#MemRädcheOpJöck - von Köln nach Lissabon

Im September 2018 machen sich Daniel, Allan, Anika und Tuba mit dem Rad von Köln nach Lissabon auf eine Reise durch halb Europa. Auf die vier Abenteurer/-innen wartet eine Strecke von über 2.400 km mit einer Überwindung von über 17.000 Höhenmeter.

Die Idee dazu entstand 2017 im Urlaub in Portugal. "Letztes Jahr waren wir wandern, das geht nach Lissabon natürlich nicht, daher machen wir es nun aktiv auf dem Rad", berichtet Anika. Am Freitag, den 7. September, beginnt die große Reise bevor der Rückflug aus Lissabon für den 10. Oktober geplant ist.


Radeln für den guten Zweck: Unterstützung für "Fahrräder für Flüchtlinge"

Um sich mehr zu motivieren und dem Ganzen einen sinnvollen Rahmen zu geben, ist den Vieren die Idee gekommen, aus der Tour eine Spendenaktion ("Sponsorenlauf") zu machen. "Die Tatsache, dass eigentlich durchweg alle, denen wir von unserer Radtour erzählt haben, großes Interesse daran gezeigt haben, hat uns dazu motiviert, eine Charityaktion daraus zu machen. Eine Freundin hatte uns von der Aktion "Fahrräder für Flüchtlinge" der Radstation Köln erzählt. Wichtig war uns, ein regionales und eher kleineres Projekt zu unterstützen. Klar gibt es auch sehr sinnvolle, tolle, große soziale Projekte, die eine Unterstützung verdient hätten. Aber man darf ja auch ruhig mal gucken, was es in der näheren Umgebung gibt." so Anika. "Außerdem dachten wir, dass es cool wäre, irgendeinen Bezug herzustellen, zu dem, was wir vorhaben. Und da sich bei uns ja alles ums Radfahren dreht, stand das Thema eigentlich schon fest."

An dem Projekt Radstation gefällt den begeisterten Radfahrern/-innen, neben der Tatsache, dass Flüchtlinge die Möglichkeit bekommen, ein eigenes Fahrrad zu erhalten, "dass man in der Radstation mit Menschen arbeitet, die zunächst keine Chance auf dem ersten Arbeitsmarkt haben." betont Anika. Sie selbst hat in Ihrer Vergangenheit mit sozial benachteiligten Personen zusammengearbeitet, allerdings im Bereich des Schreinerns. Ihrer Freundin Tuba, die selbst Umweltingeneurin ist, gefällt es außerdem sehr gut, "dass auch der Umweltaspekt mit einfließt."

Die Reise miterleben: Daniel, Allen, Anika und Tuba auf Instagram

Wen es interessiert, wo sich Daniel, Allan, Anika und Tuba gerade befinden und wie es den Vieren gerade geht, kann das auf ihrem Instagram-AccountTuba_Lisbon live mitverfolgen. Die Abenteurer werden hier regelmäßig Fotos ihrer Reise veröffentlichen.

Spenden an "Fahrräder für Flüchtlinge"

Wer Lust hat, die Reise zu unterstützen und für die Aktion "Fahrräder für Flüchtlinge" zu spenden, kann dies gerne tun. "Wir dachten an 1 Cent pro gefahrenem Kilometer, aber was jemand letztendlich spendet, ist natürlich jedem selbst überlassen."

Empfänger: IN VIA Köln e.V.

IBAN: DE 18 3706 0193 0027 1820 11

BIC: GENODED1PAX

Spendenstichwort: „Fahrräder für Flüchtlinge“

 

Infos zur Spendenaktion "Fahrräder für Flüchtlinge"


Bilder der Tour 2018 - #MemRädcheOpJöck