Radstation Köln - das soziale Projekt der Beschäftigungsförderung

  • fördern und fordern
  • qualifizieren
  • trainieren

Die Radstation in Köln ist ein Projekt im Rahmen der Beschäftigungsentwicklung und -förderung. Durch Beratung, Bildung, Schaffung von Arbeitsplätzen und Ausbildungstellen sowie Weiterqualifizierung kann berufliche Integration gelingen. Mit den Inhalten "Rund ums Fahrrad" bietet die Radstation arbeitslosen Frauen, Männern und Jugendlichen bei der Integration und dem (Wieder-) Einstieg ins Berufsleben Unterstützung durch Arbeit und Qualifizierung.

 

Grundlage einer jeden Integrationsmaßnahme ist die Qualifizierung, die modular in den unterschiedlichsten Themenbereichen der Radstation erfolgt.

 

Mit der Leitlinie "fördern und fordern" sollen die arbeitslosen Menschen durch "Training on the Job" eine persönliche Stabilisierung und Wertschätzung durch Arbeit erfahren. Die Begleitung, Anleitung und Förderung erfolgt dabei sowohl durch Fachkräfte aus dem Bereich "Zweirad-Technik" und des "Service", wie auch durch sozialpädagogische Unterstützung. 

 

"Arbeit dient der Existenzsicherung, aber es geht um weit mehr: Arbeit strukturiert den Alltag, stiftet Identität und Sinn und fördert so das Miteinander. Die Radstationen leisten einen wichtigen Beitrag zur Sicherung sozialer Teilhabe, genauso wie zum Umweltschutz und zur gesunden Bewegung."(Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Joh. Hensel)

 

Doch nicht nur der Kunde und die Umwelt profitieren von dem Angebot der Radstationen. Die Radstationen wollen mit ihrem Angebot vor allem Menschen unterstützen, denen der reguläre Arbeitsmarkt kaum noch Perspektiven bietet, und zwar mit Angeboten zur Qualifizierung und Beschäftigung. Und das passiert in allen Radstationen in Trägerschaft von katholischen Wohlfahrtsverbänden im Erzbistum Köln.

 

Näheres über die anderen Radstationen als soziale Betriebe im Erzbistum Köln finden Sie unter www.radstationen-unterwegs.de